Herausragend soll es sein, herausragend!

Montag, 3. April 2017

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Essenz

Das ist mal eine Ansage. Eine, die ganz schön fordert. Herausragende Texte, herausragende Bilder, herausragend überhaupt. Wie soll das denn immer und immer wieder regelmäßig gelingen? Angeblich ist das gar nicht schwer, wenn du erstmal damit angefangen hast. Dann kannst du gar nicht mehr anders. Gesagt haben das Jenny & Sebastian vom Blog 22places, als sie auf der CeBIT bei der Rock the Blog-Konferenz ihren Vortrag gehalten haben. Von den 10 Tipps, die sie präsentiert haben, habe ich mir 7 notiert und das Herausragend sein hat sich im Kopf eingenistet und piekst da nun rum. 

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Herausragend

Eigentlich wäre es besser, wenn ich meinen Blog einstampfe. Ich besetze keine Nische und herausragend im Sinne der Erklärung, die ich im Duden gefunden habe, sind meine Beiträge auch nicht: [weit] über dem Durchschnitt liegend, sich von der Masse abhebend und deshalb ungewöhnlich, besonders, auffallend. Aber ich habe es geschafft, dass meine Posts in jedem Feed an der Bildsprache erkannt werden und ich bringe dich zum Lachen. Ich habe das Fotografieren für mich entdeckt und spiele wieder mit Worten - so, wie ich das in der Schule schon getan habe. Manchmal informieren meine Texte wirklich nicht und manchme würde icher gerne wieder offline setzen. Aber ich mag die Bilder, die den nichtssagenden Text begleiten. Und du offenbar auch und mit dir viele andere. Ist das vielleicht doch herausragend, im Sinne von ungewöhnlich?

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Nische, Eckchen

Ich glaube, ich will gar nicht in eine Nische passen. Da bin ich allein, es ist eng und wahrscheinlich auch ungemütlich. Den Anspruch bediene ich also schon mal allein deshalb nicht, weil mir dir Vorstellung nicht gefällt. Mal ganz im Ernst: ICH blogge, weil ich gerne schreibe und meine Bilder zeige. Lob von dir spornt mich an, mir für das nächste Blumen-Shooting mal wieder was auszudenken, was du so sonst nicht siehst, was dich begeistert oder dir ein Grinsen entlockt. Was auch immer ein Post von mir mit dir macht, irgendetwas passiert. Auf die Nische gepfiffen!

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Denken, Informieren, Helfen

Wenn du deine Nische gefunden hast, dann: Denke um die Ecke! Aufgeschrieben habe ich mir den Tipp, aber was fange ich jetzt damit an? Sei ein Problemlöser, informiere! Das habe ich auch notiert und verstanden. Vielleicht lösen meine Tutorials ja Probleme (oder sie schaffen welche, wo es vorher keine gab) oder vielleicht hilft dir das ein oder andere DIY, bei was auch immer. Denke ich um die Ecke, wenn ich mir etwas für ein Stillleben ausdenke, was du höchstwahrscheinlich nicht erwartest? Gibt es ein Problem, das ich für dich lösen kann? Oder mehrere?

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SEO, Pinterest & Social Media

SEO ist kein Hexenwerk, macht dich bei Google beliebt, hilft dir, LeserInnen zu gewinnen und zu halten. Google hat dazu ein PDF verfasst, das erklärt, was SEO ist und wie es funktioniert. Da Google der absolute King auf dem Gebiet ist, werde ich mir das Pamphlet in einer ruhigen Minute mal zu Gemüte führen. Und dann geht's hier ab, dann klicken tausende von Internetbesuchern meinen Blog an, verknallen sich und kommen immer wieder. Als nächstes steige ich dann ganz groß beim google für Frauen ein: Pinterest. Die Formulierung hab ich mir bei Jenny von 22places gemopst, die hat mir gefallen. Meine Schwester liebt Pinterest heiß und innig, über 230.000 Menschen aus der ganzen Welt folgen ihr. Vielleicht sollte ich bei ihr posten ... Und dann ist da noch Social Media. YouTube-Videos soll ich machen und bei Facebook posten, posten, posten. Das bringt Leser und auf Facebook finden die Unterhaltungen statt. Instagram nehme ich als Bilderbuch, der Feed ist ja noch schnelllebiger als der Facebook-Feed. Ganz schön viel Arbeit, ein enormer Zeitaufwand. Ich arbeite nebenbei übrigens in Vollzeit und habe noch ein Leben 1.0 ....

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Original

Sei einzigartig, authentisch. Das unterschreibe ich. Auf jeden Fall. Denn wenn ich nur schreibe, was andere lesen möchten, das aber nicht meine Meinung, meine Auffassung ist, dann kann ich nicht glaubwürdig sein. Als ich mit dem Bloggen angefangen habe, fiel mir das noch sehr schwer, weil es mir nicht gut ging und ich nicht ich selbst war. Aber irgendwann ist der Knoten geplatzt, ich hatte mich wiedergefunden und ab da an hatten auch meine LeserInnen Spaß an dem, was ich ins Netz gestellt habe. Es ist also tatsächlich wichtig, sich treu zu bleiben, seiner angeborenen Einzigartigkeit. Vielleicht brauche ich den Blog doch nicht einzustampfen, vielleicht mache ich doch nicht alles falsch. Es gibt immer Blogs, die ein Vielfaches an Klicks und LeserInnen habe als ich sie vorweisen kann. Das betrübt mich auch immer wieder mal und lässt mich zweifeln. Aber dann kommst du mit einem lieben Kommentar vorbei und ich merke, dass du tatsächlich gelesen hast, was ich geschrieben habe und ich freue mich. Freue mich von Herzen.

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Newsletter

Das war der letzte Tipp, den ich mir aufgeschrieben habe. Wenn ich mir aber mein eigenes Postfach so anschaue und was da tagtäglich an Newslettern eintrudelt, die ich ungelesen lösche, dann ist das keine Option für mich. Vielleicht wird es eine, wenn ich meine Nische gefunden, um die Ecke gedacht und einen Problemlöse-Katalog geschrieben habe. Oder wenn du mich danach fragst. Oder so.

Einstweilen danke ich dir, dass du mich immer wieder besuchst, dass du dich mit mir unterhältst, dass ich mich von dir inspirieren lassen darf und dass du diesen langen Post gelesen hast. Es war mir ein Anliegen (und wenn hier jetzt keine Informationen enthalten sind, dann weiß ich auch nicht), das musste einfach raus.

Machst du dir auch von Zeit zu Zeit solche Gedanken über das Bloggen, ob und was du damit erreichst?




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Kommentare:

  1. Liebe Frauke,
    ich blogge, weil es mir Spaß macht und weil ich auch schon drei ganz ganz tolle "Mädchen" aus dem Umfeld hier kennengelernt habe.

    Eine kommt leider nicht dazu sich regelmäßig zu treffen, mit der anderen treffe ich mich so einmal im Monat und mit der anderen, die wohnt leider ganz weit oben im Norden telefoniere ich häufig. Das ist ein Kontakt, der vom Bloggen kommt und den ich nicht missen möchte.

    Aber auch so in Kommentaren und Mails habe ich doch recht nette "Mädchen" kennengelernt.

    Man braucht sich doch nicht in eine Ecke schieben lassen, das bin ich bei weitem nicht, denn ich passe weder in eine Schublade noch in eine Ecke.

    Was ist das denn überhaupt, sich in eine Schublade stecken lassen. Ich lese das immer wieder. Kein Mensch ist gleich, JEDER ist einzigartig.

    Ich habe das gestern erlebt, allerdings schwammen wir interessemäßig auf einer Welle und das habe ich total genossen, denn hier haben wir diskutiert aber in eine Schublade hat keine Mensch gepasst.

    So ich hoffe ich habe deine Fragen soweit beantwortet.

    Lieben Gruß Eva,
    die dir eine gute Woche wünscht.

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    1. Nun habe ich mir doch nochmals beim Zähneputzen Gedanken gemacht.

      Was heisst herausragend? Da ist eine Auffassungssache wie man die Menscher hinter dem Blog mag, wie man mit ihnen zurechtkommt. Allerdings die Erfahrung habe ich schon gemacht, nicht mit "meinen Mädchen" ist der Mensch hinter dem Blog anders.
      Was ist herausragend, es ist wie mit der Kunst, entweder es gefällt oder es gefällt nicht und wenn du einen Mäzen hast, ist vieles leichter.

      Ich mag auch Blogs, die Info bringen und nicht nu ein Bild in den Raum werfen aber auch das ist Auffassungssache, viele mögen gar nicht lesen, ich mags aber.

      LG Eva

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  2. Nee, ich geh aber auch nicht zu solchen Besserwissertreffen. Dieser Optimierungswahn hat schon der Schule geschadet, als ich noch dort war. Hervorragend bin ich nämlich dort gewesen, als ich meine eigene Richtschnur war ( und meine Lieblingsexkollegin ihre usw. ) Authentizität & Eros, die bringen es!

    Wenn ich meine Fotos so herausragend wie deine machen würde, kriegte ich keine informierenden politischen Posts mehr hin, nichts mehr genäht, nichts mehr gelesen für die Great-Women-Reihe und fort und fort. Dann wäre das aber ni.lcht mehr MEIN Blog.
    Komm, lass dich nicht verbiegen, bleib hart in deinem Kern!
    GLG
    Astrid

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    1. Liebelein - da du Köln kennst, verzeihst du mir das? -, das ist der Vorteil des Alters, dass man allzu häufig solche Menschen erlebt hat, die viel heiße Luft ( mit höchster Überzeugung von sich selbst ) unter die Leute gebracht haben, aber bei näherer Betrachtung das Rad auch nicht neu erfunden haben. Was glaubst du, wiiiie oft ich mich angesprochen gefühlt habe und dann feststellen musste, da ist nichts dahinter. Diese Enttäuschungen nehmen mit den Jahren zu... Sich selbst treu bleiben, das ist Überlebensstrategie.
      Du machst das schon!
      A.

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  3. Und da sind sie wieder die Berufsblogger. Wenn jemand so einen Vortrag hält, bei dem Du warst, dann haben sie es "geschafft". Diese Leute verdienen mit ihren Blogs, Vorträgen und wahrscheinlich Onlinehandel ihren Lebensunterhalt. Aus mir spricht jetzt kein Neid oder so. Ich gönne jedem seinen Glück. Ob beruflich oder privat. Aber diese Leute zeigen einem zwar was man alles tun muss um in der heutigen Zeit erfolgreich zu sein, denn inzwischen gibt es ja auch schon den Berufsblogger. Das das wirklich viel Arbeit ist bekommt man ja schon mit wenn man so einem Vortrag mal gelauscht hat. Das dieses Leute aber auch irgendwie ums Überleben kämpfen müssen fällt hinter die Kulissen. So schnell wie man in sein kann, kann man auch schon wieder out sein. So wie früher in der Schule.
    Bis vor ein paar Jahren war bloggen nur ein Hobby jetzt wird es immer mehr zum Beruf. Und schnell kann sich mal ein Hobbyblogger damit unter Druck gesetzt fühlen.
    Klar ist es schön wenn nach hinten raus auch was für einen raus springt, eine Einladung zu einem DIY Wettbewerb mit kostenlosem Material, ohne sich bewerben zu müssen. Aber mein Hobby gleich zu Beruf machen? Hauptberuflich? Nein. Nebenberuf? Ja. Bei mir läuft jetzt auch ein Kleingewerbe an. Mein Hobby soll immer noch mein Hobby bleiben, denn ich brauche ein Ventil wenn ich nach einem harten Arbeitstag nach hause komme und abschalten will.
    Auch die Nummer mit der Nische finde ich doof. Wenn man es genau nimmt gehört mein Blog in die Nische DIY. Blöderweise passe ich da aber auch nicht in eine Nische, weil ich eben mehr als einen Bereich auf meinem Blog abdecke. Dumm gelaufen. Aber mir geht es wie Dir. Ich will gar nicht in eine Nische passen. Denn nur so bleibe ich einzigartig. Genau wie Du.
    Ich erinnere mich an mein erstes Bloggerjahr. Damals sprangen ja alle auf den Blogzug auf. In meinem ersten Jahr wollte mir eine Bloggerin erklären wie mein Blog auszusehen hat. Mit klaren Worten sie fand mein Layout sch... . Das mir ihr Layout auch nicht gefiel habe ich mir verkniffen. Ihr Blog hat aber auch ein ganz anders Thema und nur weil sie schon ein paar Jahre gebloggt hat gibt ihr das nicht das Recht mir vorzuschreiben wie mein Blog auszusehen hat. Damals kam ich auf den Spruch: Mein Blog ist meine Visitenkarte und er spiegelt meine Interessen wieder. Dieser Spruch ist heute noch aktuell. Auch wenn ich das Kreativsofa gefüllte 100 Mal umgebaut habe.
    Auch was Facebook, Twitter, Instagram und Co betrifft habe ich meine persönliche Meinung. Dazu gibt es nächsten Monat ein paar Sätze. Denn ob Du es glaubst oder nicht. Das Kreativsofa feiert Ende nächsten Monat seinen 5 Geburtstag und ganz ohne die großen Bloggerrichtlinien. ;)
    Frauke Schatz, Du brauchst keine Selbszweifel zu haben. Ich folge Dir weil Dein Blog gerade so ist wie er ist. Du hast einen tollen Blog, wundervolle Fotos, schöne Themen, Deine ganz persönliche Nische und eine ganz persönliche Einzigartigkeit.
    Liebe Grüße
    Sandra

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  4. Liebste Frauke,

    ich habe jedes Wort deines Posts verschlungen! Und ich habe meine Gedanken komplett in deinen wiedergefunden. Ich hatte auch eine ganze Zeit lang Zweifel... Vor allem nach solchen "Konferenzen". Ich habe einfach für mich beschlossen, dass ich nicht jeden Optimierungstinnef mitmachen mag und muss. Das frisst meine Zeit, Lust und Energie!
    Außerdem habe ich meinen bloggenden Frieden gefunden, seitdem ich mir sage, dass ich nicht in eine kleine, enge Nische gehöre! So, wie wir "Vielfältigkeitsblogger" bloggen und aus irgendwelchen Nischen herauswachsen, ist es doch auch wieder eine Art "Genre" ;) Aber eben ein vielfältiges, buntes... Das Leben ist nun mal auch bunt! Warum sich also bei diesem Hobby begrenzen und einengen?

    Ich drücke dich aus der Ferne!
    Julia

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  5. Nunja, eigentlich, liebe Frauke sollte ich dir nach DIESEM Kommentar "ICH WILL KEINE POST VON DIR" ja auf keinen Fall mehr schreiben ;-))) Aber bitte, zur Strafe kommentiere ich nur und du darfst keine "wunderschöne" Musik hören (grins).
    Herausragend... wer ist das in diesem Sinne schon. Muss auch nicht sein, finde ich. Für mich heißt das Zauberwort "authentisch", denn das macht einen Blog aus. Dann mag man ihn oder eben nicht. Aber so wird er auf alle Fälle interessant. Und letztendlich geht es doch um den Spaß den man dabei hat, die (virtuellen) Bekanntschaften, den Austausch, oder?
    Also, nicht verzagen, einfach weitermachen ;-)
    Liebe Grüße
    Jutta

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  6. Liebe Frauke,
    wer hat dir denn geflüstert, dass 22places alles richtig macht? und das ihr Weg auch für dich der Richtige ist? Einzigartig? DU bist einzigartig. Herausragend? Das muss jeder deiner Leser für sich entscheiden, ob du für ihn aus der Menge herausragst.
    ...und überhaupt....warum besuchst auch du Blogs, die diesen Kriterien augenscheinlich nicht entsprechen? Weil???? Na??? Weil dich der Blog anspricht, du vielleicht sogar den Menschen dahinter persönlich kennst, dich die Themen interessieren und/oder du die Fotos, die Schreibe oder was auch immer magst und der Blog deinen Nerv trifft.
    Anders sieht es aus, wenn du mit deinem Blog Geld verdienen willst.
    Dann mögen all diese Tipps goldrichtig sein - Nische, herausragend etc.
    Es soll doch Spaß machen zu bloggen, dich nicht unter Druck setzen und dich nicht stressen, dir keinen Termindruck bescheren.... weil du doch freiwillig deine FREIE ZEIT hier investierst. So sehe zumindest ich das. Ich leide mit dir wenn dein Urlaub ein Reinfall war, freue mich mit dir, wenn du deinen Garten auf Zack bringst, liebe deine Blumen-Fotos und lese gern was du mit der Mutter unternimmst. PUNKT!
    ...und mal ehlich, wenn du diese ganzen Social-Media-Plattformen bedienen willst, kannst du deinen Vollzeitjob und dein Leben 1.0 an den Nagel hängen, sonst kannst du das unmöglich schaffen.

    ganz liebe Grüße
    Nicole

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  7. Deine Bilder sind herausragend. Und alles andere ist - wie Astrid es nannte - blanker "Optimierungswahn". Wer braucht den schon? Du bist so einzigartig. Bleib einfach so.
    Lieben Gruß und eine optimierungsfreie Woche
    Katala

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  8. Mmh das kan ich so nicht unterschreiben ;-) Denn dein Blog ist herausragend. Denn du bist einzigartig, einfach weil du DU bist! Man merkt es deinem Blog an, dass du das tust und zeigst, was du magst und nicht was gerade vielleicht hip ist. Und das ist gut so! Ich würde deine Bilder unter 100derten erkennen. Das ist doch herausragend! Ich denke,bloggen sollte Spaß machen und jeder sollte es so machen, wie man es selber mag. Ohne Druck und Streß :-) Grüß dich lieb, Yvonne

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  9. Liebe Frauke,
    der Mensch ist ein Augentier und deshalb sind Deine tollen Fotos schon mal die halbe Miete. Dazu noch eine sehr authentische Schreibe, ist doch alles perfekt! Wir bloggen als Hobby und verdienen unser Geld woanders. Wie wunderbar! Denn wenn ich mit dem Bloggen meinen Lebensunterhalt würde verdienen müssen, würde mir die Lust am Schreiben vergehen. Klar kann man ein bisschen herumoptimieren und wird bei google dann vielleicht ein Ideechen besser gefunden. Was bringst? Untersteh Dich und stampf den blog ein!
    Liebe Grüße
    Karen

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  10. Hallo Frauke, lieben Dank für Deinen Beitrag. Du hast vollkommen recht. Nicht immer so viel Gedanken über alles machen, Facebok, Instagram, Pinterest, am besten noch Twitter und Google Plus. Wie soll man das schaffen. Also schön locker bleiben. Ich liebe Tischdekos und ab und zu kann ich jemanden "mitnehmen". Ist doch schön. Ganz lieben Gruß Birgit

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  11. Liebe Frauke,

    YOU ARE NOT
    PERFEKT
    BUT YOU ARE
    A LIMITIED EDITION

    Bleib wie Du bist - alle anderen gibt es schon!

    herzlich Margot

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  12. Liebe Frauke, das sind Themen die wohl fast alle BloggerInnen umtreiben. Schön, dass du sie mal niedergeschrieben hast. DANKE!
    Ich mache mir darüber auch öfters Gedanken und komme jedes Mal zu dem Entschluss: Individualität und Persönlichkeit sind das A und O. Einfach Du-Selbst-Sein!
    GLG von Ines

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  13. Jetzt weiß ich wieder, warum ich all diese Events nicht besuche und schließe mich Astrid`s Worten an.
    Herzlichst Ulla

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  14. Hallo liebe Frauke,
    bloß nicht einstampfen! Ich liebe deine Bilder so sehr, ich lese mit Vorliebe, was Du schreibst und besuche Dich hier immer wieder so gerne. Einzigartig? Ja, das bist Du! Eben weil Du Du bist! Die Zweifel kenne ich, jeder neue Post soll noch ein bisschen besser, schöner, perfekter sein. Aber warum? Ich danke Dir sehr für Deine Gedanken und Deine Eindrücke von diesem Vortrag. Du sprichst mir aus der Seele! Und jetzt machen wir einfach genauso weiter wie bisher, oder?
    Ganz liebe Grüße zu Dir, Tanja

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  15. Hallo liebe Frauke,
    ich finde Deine Fotos wirklich richtig richtig richtig gut und schon allein deswegen und wegen mir auch nur für mich solltest Du weitermachen. Ich finde auch Deine Schreibe gut, nur eben manchmal zu lang (für mich persönlich).
    Ich finde es wichtig, den eigen Weg zu gehen. Pinterest nutze ich schon lange, Instagram seit reichlich einem Jahr. Ich bin kein Fan von Facebook.
    Ich hoffe, wir lesen uns weiter... ;-)
    Viele liebe Grüße, Synnöve

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  16. Oh, Frauke! Ich liebe deinen Blog, so wie er ist. Ich liebe es von dir zu lesen und ich weiß, welcher Mensch dahinter steckt. Ein Mensch, den ich inzwischen im echten Leben getroffen und lieben gelernt habe. Auch wenn wir noch nicht so viel Zeit im Leben 1.0 zusammen hatten. Du bist wie dein Blog dein Blog so wie du. Die Leser kommen wegen dir. Lass dich doch nicht von Bloggern verwirren, die ihre Leser nicht mal kennen.
    Damals, als ich bei Facebook angefangen habe, habe ich gaaanz verzweifelt nach "freunden" geklickt, weil alle viele Freunde hatten. Aber das waren keine. Schnell anklicken, toll, Daumen hoch ohne zu lesen, was ich eigentlich geschrieben habe. So ist es doch auch hier.
    Dein Blog ist was besonderes, weil du ihn schreibst!
    Und wieviele Plattformen willst du bedienen?
    Bleib mal wie du bist. (vielleicht ein bisschen kürzer 😉) Nein, du bist Frauke und Frauke ist fim.works
    Ich knutsch dich heute mal, hier jeder jetzt,
    Andrea

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  17. Oh oh oh! So viele Gedanken und bei so vielem stimme ich Dir zu. Nach jeder Konferenz bin ich auf der einen Seite motiviert, es jetzt "richtig anzupacken", auf der anderen Seite wahnsinnig frustriert, weil ich ja angeblich so viel falsch mache. Das führt dazu, dass die Lust bei mir verschwindet. Das Bloggen am Anfang hat mir richtig richtig viel Spaß gemacht - einfach nur Spaß. Ohne Strategie und ohne all dieses "Wissen".... Schwierig. Permanentes Gedankenkarussell im Moment.
    Ganz liebe Grüße, Annette

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  18. Hallo Frauke,
    ein ganz toller Post, da ich mich in vielen Punkten selbst gesehen habe. Ich zweifle auch ob, geht es nicht besser, mehr Leser etc.
    Aber ich habe nur einen kleinen Blog ohne Werbung und muss nicht davon leben. Also schreibe ich das, was mir gerade einfällt und Spaß macht. Das ist dann für meine Leser mal mehr oder weniger interessant. Aber das ist eben das, was mich interessiert, schäftigt und gefällt. Und wenn ich dann nette und lieb gemeinte Kommentare lese, kann ja alles nicht so schlecht sein. Ich möchte mich auch nicht vergleichen müssen wie mein Haus, mein Auto, mein...
    Natürlich wäre es schön, wenn die Reichweite größer wäre. Aber ich bin zufrieden mit dem was ich habe und solange es mir Spaß macht, mache ich das auch weiter so. Das heißt natürlich nicht, das man sich selber in Bezug auf Posts oder Bilder nicht verbessern möchte. Aber das wichtige ist, das man sich selbst treu bleibt.
    Ich komme immer wieder gerne auf deinem Blog vorbei, einfach weil ich deine Bilder und vor allen Dingen deine Texte mag. So einfach ist das ;O))
    Liebe Grüße
    Silke

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  19. Liebe Frauke,
    bloß nicht einstampfen!!!! Mir gefällt dein Blog sehr gut. Die Fotos und Texte sind außergewöhnlich und wie oft musste ich beim Lesen schmunzeln. Von mir aus: weiter so!!
    Ich selbst bin ja erst seit gut einem Jahr beim Bloggen; habe aber z. Zt. auch meine Zweifel, ob ich weiter machen soll oder nicht; ob meine Post überhaupt interessant genug sind usw. ....
    Noch einen schönen Abend & liebe Grüße Christiane

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  20. Von den Themen solcher Blog-Konferenzen habe ich schon einige male gelesen,
    aber für mich käme es nicht in Frage daran teilzunehmen. Ich blogge, wenn es mir
    Freude macht und nicht um damit Geld zu verdienen. Außerdem kann ich diese,
    bis zum geht nicht mehr optimierten Blogs nicht mehr sehen, auf denen fast täglich
    irgendwelche Sachen angepriesen werden die frau unbedingt haben muss, um
    hip zu sein.
    Viele liebe Grüße
    Sigi

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  21. Liebe Frauke, mach einfach so weiter! Ich finde es schön bei dir, man merkt einfach, dass du gerne bloggst und das teilt sich mir als Leser auch mit. Sch... auf SEO und Nischen...
    Grüßle
    Ursel

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  22. Ich persönlich halte ja von solchen Tipps nicht all zu viel...zumindest nicht, wenn es eigentlich ein persönlicher Blog bleiben soll. In der Arbeitswelt ist man täglich irgendwelchen Regeln unterworfen...will man das in seiner Freizeit auch noch haben...?
    Bleib so wie du bist...ich glaube, das ist der wertvollste Tipp...;-). LG Lotta.

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  23. Ha ha, ich musste gerade lachen. Du weißt ja, dass ich deinen Blog schon seit Jahren lese... 22places, wer ist das? Ich hab noch nie von denen gehört? So viel also zum Thema herausragend. Wenn ich nicht absolut durchstarten will mit meinem Blog und das war nie mein primäres Ziel, brauche ich mir über sowas keine Gedanken machen und habe ich auch nie. Ist halt immer das was ich erreichen will. Will ich Profisportler sein? Konzertpianist? Dann muss ich Gas geben und zwar überproportional mehr als jemand der gerne mit anderen joggen geht. Normaler Vorgang. Klar gibt es auch den Fall von Tellerwäscher zum Millionär. Man kann theoretisch auch im Lotto gewinnen... Einer tut es alle paar Wochen. Mach dir nich immer son Kopp! Trotzdem cooler Post :-)

    Liebe Grüße aus Berlin
    Doreen

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  24. liebe Frauke,
    ich liege auf dem Boden ... ganz großartig dein Post: einfach herausragend! Und damit ist auch schon alles gesagt, oder? Ich bin so gern hier und schaue mich um. An Nischen glaube ich nicht (weil es einfach alles schon gibt), da bleibt man besser bei sich selbst: Du bist deine allerbeste Nische ;) MAch mal schön weiter so!
    herzlichst Katrin / soulsister meets friends

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  25. Ach nee... jetzt hab ich ellenlang geschrieben und plötzlich ist alles weg!! Ich weiß, warum ich nicht zu solchen Veranstaltungen gehe....wäre dann auch wieder alles Einheitsbrei, wenn es alle gleich machen.... Auch ich passe nicht in eine Nische, warum auch, wir sind doch so vielfältig.... Man fragt sich das dann schon immer wieder ;)) Ich freue mich, wenn ab und an eine Kooperation hereinschneit, ist ja auch ein Form der Anerkennung, aber wenn man die sogenannten Berufsblogger anschaut...da ist oft aus einem tollen Blog ein langweiliger Werbeblog geworden... Beispiele gibt es zuhauf, da brauche ich dir glaube ich keine nennen.... ;)) Also bleiben wie wir sind, oder?.. ich liebe deinen Blog, gerade weil er vielfältig ist und ch liebe deine Bilder ♥
    So jetzt aber schnell abschicken...
    Liebste Grüße, drück dich
    Christel

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  26. Das passt wirklich wie Faust aufs Auge zu meinen Überlegungen! Und das ohne dass ich den Post hier vorher kannte! Ich schmeiß dich jetzt mal in meinen Reader :)!

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Hab Dank für die Zeit, die du dir für mich nimmst, ich freue mich sehr darüber! Deinen Kommentar beantworte ich auf deinem Blog ... wir lesen uns später!

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